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Gehalt egal - Hauptsache mehr

06.11.2012

Wie einer Presseaussendung von PwC Österreich (http://www.pwc.com/at/.../...management-gehaelter.pdf) zu entnehmen ist, ergab eine durchgeführte Studie zum Gehaltssystem von Managern ein überraschendes Ergebnis. An der weltweit durchgeführten Studie "Psychology of Incentives" von PwC und der London School of Economics & Political Science waren 1.106 Führungskräfte beteiligt.

Komplizierte Entlohnungssysteme demotivieren

Dazu erklärt Aline Kapp, Leiter der Serviceabteilung Human Ressource Services bei PwC Österreich: "Die Ergebnisse unserer Studie stellen die Effizienz bestehender Prämienzahlungen in Frage. Prämien wurden zwar jahrelang nicht nur vom Unternehmen selbst, sondern auch von Aktionären, Aufsichtsbehörden und Kontrollorganen als sinnvolles Instrument zur erfolgsabhängigen Flexibilisierung von Personalkosten und zur Harmonisierung von Unternehmens- und Mitarbeiterinteressen gesehen. Aber wenn einem wesentlichen Teil der Bezahlung ein so geringer Wert beigemessen wird, muss sein Einfluss auf das Verhalten von Managern kritisch hinterfragt werden".

Hauptsache über dem Durchschnitt

51% der an der Studie beteiligten Führungskräfte wollen mehr verdienen als die Kolleginnen und Kollegen, aber nur 27% war es wichtig, generell mehr zu verdienen. Scheinbar ist die interne Stellung innerhalb der Gehaltspyramide ein wichtigerer Faktor als bislang angenommen. Fast alle Beteiligten wären auch mit einem niedrigeren Gehalt zufrieden, solange dieses höher als das durchschnittliche Gehalt im Unternehmen (in gleicher Funktion) ist. Ein absolut höheres Gehalt, unter dem Durchschnittsgehalt einer adäquaten Funktion im Unternehmen, hätte laut Studie eine eher demotivierende Wirkung.

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